Weitere Veranstaltungen 2017

26.09. | 19.30 Uhr | Konzert: Klänge der Hoffnung – Musik verbindet

Das Projekt „Klänge der Hoffnung – Musik verbindet“ der Stiftung Friedliche Revolution gibt im GRASSI interkulturellen Musikinitiativen und -projekten eine Bühne. Geflüchtete und nicht geflüchtete Musiker erarbeiten gemeinsam Programme und lassen in ihre Musik ganz unterschiedliche Stile einfließen. Mit im Programm: „Resonance Community“, der „Interaction-Chor“ sowie Syed Mostofa Jahangir und Alice Ungerer.

Grassi-Museum, Foyer 1. Etage

Veranstalter: Stiftung Friedliche Revolution in Kooperation mit dem Grassi Museum für Völkerkunde

Eintritt frei

27.09. | 14.30 Uhr | Gesprächsrunde: WEB VIER Punkt NULL – was geht mich der Herbst ’89 an?

Leipzig wird zunehmend als Boomtown des Ostens wahrgenommen und weniger als Stadt der Friedlichen Revolution. HYPEZIG scheint dem Herbst ’89 den Rang abzulaufen. Man könnte häufig den Eindruck gewinnen, dass sich die junge Generation mehr für „technischen Schnickschnack“ als für die Vergangenheit interessiert. Ist die funktionierende WLAN-Verbindung zwischenzeitlich die wichtigste Frage? Ist es für das Leben von Jugendlichen im 21. Jahrhundert noch von Bedeutung, was vor etwa drei Jahrzehnten in Leipzig geschah? Spielt das Thema Friedliche Revolution / Herbst ’89 noch eine wichtige Rolle an den Schulen? In einer moderierten Gesprächsrunde mit zwei Akteuren des Herbst ’89, Uwe Schwabe und Tobias Hollitzer, sowie Schülerinnen und Schülern möchte Moderator Roman Schulz diesen und weiteren Fragen nachgehen.

Veranstalter: Sächsische Bildungsagentur, Bürgerkomitee Leipzig e. V. / Museum in der „Runden Ecke“, Archiv Bürgerbewegung Leipzig e. V.

Eintritt frei

02.10. | 18.00 - 23.00 Uhr | Filmvorführunge: Lange Filmnacht im ehemaligen Stasi-Kinosaal

Am Vorabend des Tages der Deutschen Einheit zeigt das Bürgerkomitee Leipzig e. V. Dokumentarfilme und Originalaufnahmen zum politischen Widerstand gegen die SED-Diktatur und lässt so die dramatische Zeit der Friedlichen Revolution lebendig werden. Um den Mut der Leipziger Bürger, die von Montag zu Montag auf die Straßen gingen und für Freiheit und Demokratie demonstrierten, geht es in dem 90-minütigen Film „Das Wunder von Leipzig“ (2009). Interviews mit Zeitzeugen, unveröffentlichtes Archivmaterial und inszenierte Spielszenen lassen die Ereignisse im Herbst ’89 greifbar werden. Der mehrfach preisgekrönte Dokumentarfilm „The Burning Wall“ (2002) beleuchtet in 115 Minuten das Dilemma des Widerstands des Einzelnen in einem totalitären Staat und zeichnet ein Bild vom erstaunlichen Anwachsen des Widerstands, der schließlich die Berliner Mauer zum Fall brachte. Der 90-minütige Film „Jenseits der Mauer“ handelt von einer Familie, die 1974 bei einem illegalen Versuch erwischt wird, die DDR-Grenze zu überwinden. Um einer Haftstrafe zu entgehen, sind die Eltern gezwungen, die Tochter zur Adoption freizugeben. Es folgt eine jahrzehntelange Suche mit vielen Hindernissen. Daneben werden Originalaufnahmen der Montagsdemonstrationen des „Zentralen Operativen Fernsehens“ des DDR-Innenministeriums vom 7. und 9. Oktober 1989 gezeigt.

18–19 Uhr: Das Wunder von Leipzig

19–21:30 Uhr: The Burning Wall

21:30–23 Uhr: Jenseits der Mauer

Veranstalter: Gedenkstätte Museum in der „Runden Ecke“

05.10 | 19.00 Uhr | Podiumsdiskussion: Aufbruch – Verantwortung – Offenheit: 1989 und heute

Das Motto „Aufbruch – Verantwortung – Offenheit“ bildet die inhaltliche Klammer für das Lichtfest 2017. Die Podiumsdiskussion geht der Frage nach, inwieweit diese Begriffe die Friedliche Revolution im Herbst 1989 zutreffend charakterisieren. Zugleich gilt es, kurz nach der Bundestagswahl zu fragen: Wo braucht die Bundesrepublik Deutschland Veränderung, was ist zu bewahren und zu schützen und wie ist der politische Diskurs zu führen? Es diskutieren Markus Meckel, ehemaliger Außenminister der DDR, Christoph Dieckmann, Publizist, Ilko-Sascha Kowalczuk, Historiker und Autor. Die Veranstaltung wird von Bastian Wierzioch, MDR Kultur, moderiert.

Veranstalter: BStU – Außenstelle Leipzig, Stiftung Friedliche Revolution, Stadtgeschichtliches Museum Leipzig, Volkshochschule Leipzig

Eintritt frei

06.10 - 09.10. | 18.00 - 24.00 Uhr | Lichtprojekt: „HORCHTURM an der OHRENBURG“

Der Treppenturm des Neubaus der Leipziger Stasi-Zentrale mit seiner an Ohren erinnernden Verkleidung wird zwischen 18 und 24 Uhr erleuchtet. Die Lichtinstallation erinnert mit dem blauen Licht im Treppenhaus des Stasi- Gebäudes an den friedlichen Sturz der SED Diktatur, die Wiedererlangung von Freiheit und demokratischem Rechtsstaat sowie der Deutschen Einheit. Als optische Landmarke wird die Lichtfarbe weithin sichtbar sein und die Dimension des gesamten Stasikomplexes eindrucksvoll symbolisieren. Zentrale Forderungen der Friedlichen Revolution werden an den Fassaden des Gebäudeensembles gezeigt und so die Aktualität für Gegenwart und Zukunft verdeutlicht.

Gelände der ehemaligen Stasi-Zentrale zwischen Dittrichring und Großer Fleischergasse

Veranstalter: Gedenkstätte Museum in der „Runden Ecke“ in Kooperation mit dem LASD Sachsen

Eintritt frei

07.10. - 09.10. | 13.00 - 20.00 Uhr | Gedenken an die Friedliche Revolution – Tage der offenen Tür

Das Motel One Leipzig-Nikolaikirche empfängt seine Gäste mit Fotos und Informationen rund um den Herbst ’89. Die im Vorjahr aufwendig neugestaltete Hotellobby, die One Lounge, lässt die dramatischen Entwicklungen der Tage im Oktober 1989 wieder aufleben und gibt Einblicke in die Chronologie der Ereignisse. Eigens für diesen Ort gestaltete die Londoner Künstlerin Heather Gillespie eine spezielle Beleuchtung aus geschliffenen Glaszylindern. Das Hotel lädt Leipziger und Gäste der Stadt ein, die Lobby zum Thema Friedliche Revolution zu entdecken.

Veranstalter: Motel One

Eintritt frei

08.10 | 14.00 - 20.00 Uhr | Museumsfest: Zeitgeschichtliches Forum Leipzig

Das Zeitgeschichtliche Forum Leipzig begeht den Jahrestag seiner Eröffnung vor 18 Jahren mit einem Museumsfest. Gleichzeitig erinnert das Museum an die große Leipziger Montagsdemonstration vom 9. Oktober 1989.

Programm

14 Uhr Laternen für das Lichtfest – Basteln mit Kawi Kids

16 Uhr „Rätselhafte Objekte: Wozu ist das denn zu gebrauchen?!“ – Improvisation mit Thorsten Giese von der Theaterturbine

18 Uhr Wenzel Trio – Konzert

Ausstellungen

14–18 Uhr „Teilung und Einheit. Diktatur und Widerstand“ Kurzbegleitungen in der Dauerausstellung zum Thema „Friedliche Revolution“

14/16/18 Uhr „Inszeniert. Deutsche Geschichte im Spielfilm“ Begleitungen in der Wechselausstellung

Veranstalter: Zeitgeschichtliches Forum Leipzig

Eintritt frei

08.10. | 18.00 - 20.00 Uhr | Konzert: WENZEL Trio „VIVA LA POESIA“

Schon in der DDR gehörte Wenzel zu den bekanntesten Liedermachern des Landes. Seine Texte voller hintergründigem Humor umgingen – meist – haarscharf die staatliche Zensur. Im September 1989 gehörte er zu den Autoren der Resolution von Rockmusikern und Liedermachern für politische Veränderung in der DDR. Sein aktuelles Programm „VIVA LA POESIA“ präsentiert Wenzel gemeinsam mit Hannes Scheffler (git, b) und Thommy Krawallo (git) live am 8.10. im Rahmen des Museumsfestes im Zeitgeschichtlichen Forum Leipzig.

Veranstalter: Zeitgeschichtliches Forum Leipzig

Eintritt frei

08.10. | 20.00 Uhr | Lesung und Diskussion: Die unheimliche Leichtigkeit der Revolution

Berge von Büchern zeichnen die Vorgeschichte der Friedlichen Revolution 1989 als düster, beklemmend und trist – hier das Porträt einer Gruppe junger LeipzigerInnen, die ihre Lust am Leben in Rebellion verwandelten: Lesung, Videos, originale Tonaufnahmen, Fotos und Diskussion zu „Die unheimliche Leichtigkeit der Revolution“ (2017) mit Autor Peter Wensierski und ’89er ZeitzeugInnen.

Veranstalter: UT Connewitz, Archiv Bürgerbewegung Leipzig e. V.

kostenpflichtig

9. Oktober 2017

Informationen zu den Veranstaltungen am 9. Oktober 2017 finden Sie bei dem Unterpunkt "Programm 9. Oktober 2017" sowie beim Unterpunkt "Lichtfest 2017".

10.10. | 19.30 Uhr | Voneinander lernen. Ost-West-Gespräche über Schule

Das Buch von Herausgeberin Elke Urban will Ost-West-Gespräche über Schule anregen, wie sie bisher meist nur hinter der vorgehaltenen Hand geführt wurden. Beide Seiten könnten viel voneinander lernen, wenn die einen aus dem Schmollwinkel herauskämen und die anderen ihre Siegerpose ablegen würden. Das Buchprojekt wurde im Rahmen des Förderprogramms 25 Jahre Deutsche Einheit durch die Sächsische Staatskanzlei gefördert.

Veranstalter: Schulmuseum – Werkstatt für Schulgeschichte Leipzig, Förderverein Schulmuseum – Werkstatt für Schulgeschichte Leipzig e. V., BStU – Außenstelle Leipzig, Sax-Verlag

Eintritt frei

12.10. | 19.00 Uhr | Sagen, was ist! Jürgen Fuchs zwischen Interpretation, Forschung und Kritik

Jürgen Fuchs (1950–1999) war ein unkonventioneller, kritischer Autor, der schon bald mit den ideologischen Konzeptionen der Parteiund Staatsführung in Konflikt geriet. Seine Haltung, dem Regime mit widerständiger Literatur die Stirn zu bieten, hatte ihren Preis: Im SED-Staat kostete sie meist die Freiheit. 1976 wegen „staatsfeindlicher Hetze“ verhaftet, 1977 ausgewiesen, wurde er durch die Veröffentlichung seiner „Gedächtnisprotokolle“ über die Verhöre in der U-Haft weithin bekannt. Der Bürgerrechtler Hartmut Rüffert, der ehemalige Keyboarder der Renft-Combo Christian (Kuno) Kunert und der Herausgeber des titelgebenden Tagungsbandes Ernest Kuczynski widmen diesen Abend dem klugen Beobachter Jürgen Fuchs.

Veranstalter: BStU – Außenstelle Leipzig

Eintritt frei

18.10. | 17.00 Uhr | Ausstellungseröffnung: DDR-Schaudepot des Schulmuseums

Das neue Schaudepot zur Schule in der DDR bietet als Verbindung einer meist nicht öffentlichen Depotsituation mit einer klassischen Ausstellung völlig neue Einblicke in die Fülle der einzigartigen Sammlungen des Schulmuseums zur DDR-Schule. Mit der Wiedereröffnung wird ein mehrmonatiger Prozess der Neukonzeption und Umgestaltung abgeschlossen, in den Meinungen und Anregungen der Besucherinnen und Besucher eingeflossen sind. Die Neueinrichtung markiert den ersten Schritt zur Überarbeitung und Erweiterung des Ausstellungsbereichs „Schule in der SED-Diktatur“ im Leipziger Schulmuseum. Prof. Dr. Rainer Eckert, Historiker, ehemaliger Direktor des Zeitgeschichtlichen Forums Leipzig, hält den Eröffnungsvortrag. Es wirken weiterhin mit Prof. Dr. Dr. Dieter Schulz, Vorsitzender des Wissenschaftlichen Beirats des Schulmuseums, und Dr. Thomas Töpfer, Leiter des Schulmuseums.

Veranstalter: Schulmuseum – Werkstatt für Schulgeschichte Leipzig

Eintritt frei

18.10. | 19.00 Uhr | Podiumsdiskussion: Repression, Protest, Revolution – Die Friedliche Revolution in der DDR und der kurze syrische Frühling 2011

Ein Zeitzeuge aus Syrien und eine Studentin der Universität Erfurt, die im Rahmen der „Bildungsinitiative für Geflüchtete“ an der Professur für Geschichte Westasiens die Ausstellung zu „Repression, Protest, Revolution – Die friedliche Revolution in der DDR und der kurze syrische Frühling 2011“ erarbeitet haben, vergleichen im Gespräch mit einem Zeitzeugen der Friedlichen Revolution in Leipzig die Protestbewegungen in der DDR von 1989/90 und die Demonstrationen in Syrien von 2011. Beide Protestbewegungen hatten ein Ziel: die Demokratisierung des Staates. Während in der DDR die Demonstrationen friedlich verliefen und zum Sturz der SED-Diktatur beitrugen, wurden sie in Syrien vom Regime blutig niedergeschlagen. Die Ausstellung wird vom 25. September bis zum 31. Oktober 2017 in der Gedenkstätte präsentiert.

Veranstalter: Gedenkstätte Museum in der „Runden Ecke“ in Kooperation mit dem Institut für Geschichte Westasiens der Universität Erfurt

Eintritt frei

19.10. + 20.10 | XXI. Theodor-Litt-Symposium: Integration und Wertebildung – Eckpfeiler der politischen Bildung

Die aktuellen Debatten um das Selbstverständnis Deutschlands in Europa und der Welt erfordern zeitgemäße Antworten auf die Frage nach gemeinsamen Werten, die unsere Gesellschaft zusammenhalten und Integration befördern. Die Aufnahme zahlreicher Flüchtlinge stellt Deutschland hierbei vor eine besondere Herausforderung, und sie erhöhte die Notwendigkeit einer Wertedebatte und die Erwartung an Lösungen. Das XXI. Theodor- Litt-Symposium bietet daher die Grundlage zur inhaltlichen Auseinandersetzung mit diesen Fragen sowie über Methodik und Didaktik der politischen Bildung insgesamt. Die Veranstaltung baut auf dem Symposium zum Thema „‚Masse und Demokratie.‘ Politische Bildung in einer multikulturellen Gesellschaft“ (2016) auf.

Veranstalter: Bundeszentrale für politische Bildung, Sächsische Landeszentrale für politische Bildung, Deutsche Gesellschaft e. V., Universität Leipzig – Erziehungswissenschaftliche Fakultät, Theodor-Litt-Gesellschaft e. V., Schulmuseum – Werkstatt für Schulgeschichte Leipzig, Zeitgeschichtliches Forum Leipzig

Eintritt frei

23.10. + 30.10. | 17.00 Uhr | Sonderführung: DDR-Schaudepot im Schulmuseum

Das neu konzipierte und ausgestattete Schaudepot des Schulmuseums zeigt vor allem dreidimensionale Objekte aus dem Schulalltag, aus den sogenannten gesellschaftlichen Aktivitäten der Jugendorganisationen und des Sports. Viele dieser Objekte sind Zeugnisse der ideologischen Überformung und politischen Steuerung der Schule in der SED-Diktatur. Die Führung bietet neben Einblicken in die einzigartigen Sammlungen des Schulmuseums auch Informationen über den Prozess der Neukonzeption eines modernen Schaudepots. Davon ausgehend geht es auch um die Frage, welche Bedeutung diese Objekte für eine zeitgemäße Vermittlung des Themas „Schule in der DDR“ gewinnen können.

Veranstalter: Schulmuseum – Werkstatt für Schulgeschichte Leipzig

Eintritt frei

24.10. | 19.00 Uhr | Buchvorstellung und Gespräch: Ulrich Schacht „Notre Dame“

Sein Leben lang hat Torben Berg den Fall der Mauer herbeigesehnt, dafür gekämpft. Doch als es endlich so weit ist, wird er von einer zerstörerischen Leidenschaft überwältigt. Paris, Ende 1991: Der deutsche Journalist Torben Berg ist in die französische Hauptstadt geflogen, um fern von seiner Familie den Silvesterabend zu verbringen. Genau hier widerfuhr Berg anderthalb Jahre zuvor das größte Liebesglück und größte Liebesleid. Damals begleitete ihn eine junge Studentin aus Leipzig, die Berg nach einem Konzert Wolf Biermanns Ende 1989 kennengelernt hatte. Es begann eine gewaltige Liebe, die sich gleichwohl immer mehr verdunkelte und deren Schatten bis nach Paris 1991 reichen.

Veranstalter: Gedenkstätte Museum in der „Runden Ecke“

Eintritt frei

26.10. | 19.00 Uhr | Buchvorstellung und Gespräch: Christhard Läpple „So viel Anfang war nie. Notizen aus der ostdeutschen Provinz“

Nennen wir es „Herzdorf“, dieses kleine reale Dorf in der Nähe von Berlin, das eigentlich jedes Dorf sein könnte. Ein Mikrokosmos menschlicher Befindlichkeiten. Was hat das Dorf alles gesehen? Die Schrecken der Kriege, Flüchtlingstrecks, die Wiedervereinigung. Kreative und Glücksritter. Pessimisten und Visionäre. Alteingesessene und Berliner Großstadtmenschen, die in der unberührten Natur ihr Glück suchen. So viel Hoffnung, so viele Erwartungen, so viele Wünsche. Doch hier herrschen eigene Gesetzmäßigkeiten. Wie unter dem Brennglas werden die Triebfedern urmenschlicher Verhaltensweisen sichtbar. Und auf einmal entbrennt selbst im kleinsten Dorf ein Drama von unvorhergesehener Größe.

Veranstalter: Gedenkstätte Museum in der „Runden Ecke“

Eintritt frei

26.10. | 19.00 Uhr | Buchvorstellung: „Credo – Kirche in der DDR“

Der Leipziger Fotograf Harald Kirschner dokumentiert in seinen Bildern das facettenreiche Leben in einem atheistischen und religionsfeindlichen Umfeld. Die Fotografien erzählen Geschichten in unterschiedlichen Situationen und zeigen Verhalten und Verhältnisse des Einzelnen sowie die Kraft des Glaubens in der Gemeinschaft – ein Erinnern an das letzte Jahrzehnt der DDR. In Kooperation mit dem Mitteldeutschen Verlag.

Veranstalter: Zeitgeschichtliches Forum Leipzig

Eintritt frei